ITG (Informationstechnische Grundbildung)

 

Computer sind aus Schulen nicht mehr wegzudenken. Da sie zuhause längst Einzug gehalten haben, wird der Computer nach und nach zum ganz normalen Werkzeug. Damit hat die Schule zwei wichtige Aufgaben:
1.)    Wir möchten den Schülern zeigen, wie dieses Werkzeug funktioniert. Das leisten wir insbesondere in den ersten Jahren also den Klassen 5 bis 7. Hier stehen Programme zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und zur Herstellung von Präsentationen im Vordergrund. Bei der Vermittlung achten wir darauf, dass es keinen reinen Softwareschulungen sind sondern Fachinhalte im Hintergrund stehen. Das kann eine Präsentation der Tiere im Wald sein, Körperberechnungen mit der Tabellenkalkulation oder Bildergeschichten in Word. Darüber hinaus geht es auch im Bild- und Tonbearbeitung.
Gegen Ende der Klasse 6 können die Schüler, einen mitgebrachten USB Stick mit der digitalen Schultasche füllen und haben dann die erlernten Programme in der Tasche, zuhause und in der Schule.
Dazu teilen wir die Klassen in zwei Gruppen und können so besser individuell auf die Schüler eingehen. Das geschieht im eigenen ITG Unterricht.  

2.)     In den Klassen 8 bis 10 werden die erlernten Programme vertieft. Jetzt stehen die Fachinhalte im Vordergrund, denn die Softwarekenntnisse sind ja schon vorhanden. Das geschieht mit der CNC Maschine, der Bildbearbeitung im Kunstunterricht und in vielen anderen Fächern.
 

Schüler erfahren hier oft, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt, mit dem Computer umzugehen.
Die Computerausstattung an der Schule ist gut und auf die Bedürfnisse der Schüler abgestimmt.